Zwischen Liegewagen und gekühltem Bier
August 15, 2008
Elf Tage Eisenbahnurlaub: Fantastisches Wetter, Liegewagen und gekühltes Bier. Diesmal führte die Reise durch die Tschechische Republik und Polen bis in die Ukraine. 4587 km Bahnstrecke liegen hinter mir, ebenso wie fünf Grenzübertritte, vier Liegewagen und unzählige Umsteigebahnhöfe.
Spannend ist, wie es sich trotz eigener Unkenntnis über die ukrainische Sprache und praktisch nicht vorhandener Englisch- oder sonstiger Fremdsprachenkenntnisse auf ukrainischer Seite kommunizieren lässt. Auch der sporadische Einsatz ikonischer Gebärden erwies sich mal wieder als absolut unerlässliches und kommunkiationsunterstützendes Hilfsmittel.
Aufbruch (Katowice)
Zwischenstopp in Katowice. Plattenbauten, Hamburger und erfrischendes Bier. Liegen im Park und Genuss der letzten warmen Sonnenstrahlen.
Jesus (Przemyśl)
Przemyśl in Ostpolen an der Grenze zur Ukraine. In den Straßen riecht es förmlich nach Ehrfurcht und Seeligkeit. Abschließend ein anstrengender Aufstieg mit frommen Aussichten.
Am Yacht-Hafen (Sevastopol)
Die Krim – Halbinsel der Kontraste. Historischer Kriegsschauplatz gestern, reißender Inlandstourismus heute. Fantastisches Wetter bei gefühlten 35° Celsius im Schatten.
St. Michael (Kyjiw)
Kiew – Hauptstadt der goldenen Türmchen und blitzenden Dachziegel. Langen Spaziergängen durch die Innenstadt folgt ein kühles Bierchen unterm “Regenbogen”.
Entry Filed under: Bahnfahren, Heute hier - morgen dort. .
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1.
jos | August 15, 2008 at 11:20 p
Dann mal wieder herzlich willkommen zurück!
Und wie immer hast du schöne Fotos mitgebracht…!!
Viele Grüße,
jos