Archive for Februar 2008

Lang ersehnt …

… und endlich ist er da – mein Urlaub!

Wieder einmal bin ich mit dem Zug quer durch (Süd)Osteuropa unterwegs und erhoffe mir spannende Abenteuer, das Kennenlernen interessanter Menschen und Kulturen und natürlich jede Menge EisenbahnerInnenromantik.

Neue AugenZuGRückBlicke, Fotos, Eindrücke und Anekdoten werden folgen!

1 comment Februar 29, 2008

Gebärdensprache: jetzt. für morgen.

Während sich die Hamburgerinnen und Hamburger wahrscheinlich noch im Wahl(folge)rausch befinden, habe ich eben entdeckt, dass die Hamburger GRÜNEN ihre Kernforderungen zur BürgerInnenschaftswahl in Gebärdensprache übersetzt haben. Die Videos dazu können auf der Seite der Hamburger GRÜNEN angesehen werden und finden sich auch auf www.youtube.com – eine klasse Idee und zugleich ein wichtiger Schritt zur medialen Barrierefreiheit für Gehörlose!

1 comment Februar 25, 2008

Update aus Frankfurt (Oder)

Soeben befinde ich auf der Landesmitgliederversammlung (LMV) der GRÜNEN JUGEND Brandenburg in Frankfurt (Oder). Diesmal dreht sich alles ums Thema Bildung und zur Abwechslung können wir auch drei neue Gesichter begrüßen, die zum ersten Mal auf einer unserer Veranstaltung sind.

In netter Runde und angenehmer Atmosphäre wird hier diskutiert, gekocht, referiert, gemeinsam gestaltet und noch einmal nachgefragt. Wer mehr erfahren will, bekommt hier frische Infos von der LMV.

Add comment Februar 23, 2008

Auf den Punkt gebracht …

Ich bin ein Messie

… Noch Fragen?!

Add comment Februar 23, 2008

Das Heilmittel

LIVE und MONOCHROM: Gestern spielten The Cure fast dreieinhalb Stunden lang in Berlins größter Veranstaltungshalle – als individuell erfahrbare Kur und massenkompatibles Heilmittel.

Zwar waren die Konzert-BesucherInnen anfangs sehr versteift und lahm, Tireddies konnte sich jedoch glücklicherweise innerhalb der folgenden Stunden maßgeblich ändern. Und es bewahrheitete sich mal wieder, dass ein Generationen übergreifendes Publikum ausnahmslos immer ein Erlebnis ist, welches Impuls gebend für sozio-kulturelle Studien sein könnte.

Was bleibt, ist die Erinnerung an ein absolut tanzbares und zugleich tief berührendes Konzert, der Gedanke, die fremde Haarnadel, die sich beim Kampf durch die Massen an meinem Armband verfangen hat, doch besser behalten zu haben und das Glück, eine Glückspilzin dabei gehabt zu haben, die mit dem Fund eines blauen Scheins unseren Nachdurst stillen konnte.

picture: who took the bomp? / license: creative commons

Add comment Februar 17, 2008

Ja, wie denn nun?!

Phonologische Prozesse des Deutschen

Ja, wie denn nun?!

Lektion 1: Die Schwa-Tilgung

Vorbemerkung: Das Schwa tritt im Deutschen vor allem am Silbenende auf. Im Bildbeispiel (Berlin, U-Bahn-Station Weberwiese) handelt es sich konkret um ein r-Schwa. Aus dem Wort „Ficker“ wird ein „Ficka(r)“ (IPA-Schreibweise: [fikɐ])

Die Schwa-Tilgung tritt in der Umgangssprache vor Sonoranten und im Wortauslaut auf. Das Schwa [ə] wird in der unbetonten Silbe getilgt. So wird aus „Ficken“ [fikən] ein „Fickn“ [fikŋ].

Lektion 2: Die progressive Nasalassimilation

Bei diesem Prozess wird ein Nasal an seine linke Umgebung angepasst. Wie in Lektion 1 beschrieben, kann ein Schwa in unbetonten Silben getilgt werden. Durch die Schwa-Tilgung gerät der Nasal [n] im Wort „Ficken“ hinter den Plosiv [k]. Hinter [k] wird [n] oft velarisiert, sodass ein [ŋ] entsteht (Ficken: [fikn] -> [fikŋ]).

1 comment Februar 13, 2008

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