Osteuropa. StreifZüge.
September 19, 2007
Nachdem ich im August mein FSJ beendet hatte, wollte ich mir erst einmal Erholung und Abstand vom Arbeitsalltag gönnen. Und wie geht das besonders gut? Natürlich, im Urlaub. Und den macht mensch am liebsten zusammen mit guten FreundInnen. Also, Sachen gepackt und losgefahren!
Zu dritt begaben wir uns auf große Osteuropa-Reise: Polen, Slowakei, Ungarn, Rumänien, wieder Ungarn, Serbien, nochmal Ungarn, Österreich und zum Schluss die Tschechische Republik. Alle Strecken wurden natürlich mit sämtlichen zur Verfügung stehenden Mitteln des öffentlichen Nah- und Fernverkehrs zurückgelegt. Es galt, möglichst viel in möglichst kurzer Zeit zu sehen.
Das Ergebnis: 7 Länder in 17 Tagen, die Jagd nach dem Abenteuer, Streifzüge durch vielfältige Landschaften und der Gewinn neuer Perspektiven.
Strand in Kolobrzeg (Polen)
Erste Nacht am Strand. Das Zelt hielt unerklärlicherweise Wind und Wetter stand. Belohnung am nächsten Morgen: ein wunderbarer Sonnenaufgang am Meer.
Puszta nahe Tokaj (Ungarn)
Warten auf den nächsten Zug. Genuss der Landschaft.
Stadtansicht in Satu Mare (Rumänien)
Futuristisch wirkende Architektur in schlichtweg sozialistischer Bauweise.
Karlsbrücke in Praha (Tschechische Republik)
Prag am frühen Morgen. So leer und ruhig werden die wenigsten BesucherInnen die Karlsbrücke erleben.
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